politik

Tagelang schaukeln sich US-Präsident Trump und Nordkoreas Präsident Kim mit ihren Kriegsdrohungen hoch. China reicht es jetzt. (ganzen Artikel)


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Im Konflikt um das Raketen- und Atomprogramm Nordkoreas hat China einen Importstopp für Eisen, Eisenerz, Kohle und Meeresfrüchte aus dem Land verhängt. Die Einfuhr dieser Produkte aus Nordkorea sei von Dienstag an "komplett verboten", teilte das Handelsministerium am Montag mit. (ganzen Artikel)

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Kim Jong Un will die US-Pazifikinsel Guam vorerst doch nicht angreifen. US-Verteidigungsminister Mattis hatte ihn eindringlich davor gewarnt: "Dann geht's los. (ganzen Artikel)

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US-Präsident Donald Trump hat mit zwei Tweets auf den Terroranschlag von Barcelona reagiert. Im ersten sprach er den Bewohnern Mut zu, der zweite löste in US-Medien Empörung aus. (ganzen Artikel)

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Der Chefstratege des US-Präsidenten hält Nordkorea für einen "Nebenschauplatz", einen Militäreinsatz für ausgeschlossen. Der US-Generalstabschef sieht das anders: Eine militärische Option liege weiter auf dem Tisch - auch wenn eine friedliche Lösung möglich sei. (ganzen Artikel)

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Viele US-Konzernchefs distanzieren sich öffentlich von Donald Trump, andere bleiben auffallend still. Ein Überblick über Abtrünnige, Mitläufer - und Trump-Fans in der Wirtschaftselite. (ganzen Artikel)

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US-Präsident Trump setzt im Atomstreit mit Nordkorea auf China als wichtigstem Verbündeten des Regimes - doch er überschätzt den Einfluss Pekings auf Kim Jong Un, sagen Experten. Noch härtere Sanktionen dürften die Lage kaum entspannen - ganz im Gegenteil. (ganzen Artikel)

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Die Empörung über Trump dient einem präzisen Zweck: Endlich hat der Dauerskandal Bundesrepublik jemanden gefunden, der noch mehr Dreck fabriziert. mehr. (ganzen Artikel)

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Kim Jong Un hat seine Drohungen entschärft. Die US-Pazifikinsel Guam will er vorerst doch nicht angreifen. (ganzen Artikel)

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Kuriose Niederlage für den US-Präsidenten: In einem jahrelangen Markenrechtsstreit hat ein Gericht nicht Donald Trump, sondern einem Musiker und App-Entwickler die Rechte an dem Namen "iTrump" zuerkannt. . (ganzen Artikel)

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Geplant war eine Erklärung im Trump-Tower zur Infrastruktur. Dann kamen Fragen zur Gewalt von Charlottesville - und dem US-Präsidenten platzt der Kragen. (ganzen Artikel)

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Gegenseitige Drohungen verschärften zuletzt die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea. Nun versuchen beide Länder, die Situation zu entschärfen. (ganzen Artikel)

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China kündigt Sanktionen gegen seinen störrischen Nachbarn Nordkorea an, dennoch wollen die USA eine Untersuchung um angeblich "unfaire" chinesische Handelspraktiken einleiten. Außenminister Gabriel spricht von einer "höchst gefährlichen Entwicklung". (ganzen Artikel)

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Tagelang steht der US-Präsident wegen seiner Nordkorea-Schnellschüsse in der Kritik. Nun sorgt eine eskalierte Kundgebung der extremen Rechten mit drei Toten für Entsetzen im Land - und Trump gleich mit, weil er kein Wort zu Alt-Right, Ku-Klux-Klan und White Supremacists verliert. (ganzen Artikel)

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