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Neonazis, Ku-Klux-Klan und Alt-Right-Bewegung protestieren schwer bewaffnet im US-Bundesstaat Virginia, dann fährt ein Auto absichtlich in Gegendemonstranten. . (ganzen Artikel)


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An einer Kundgebung rechtsnationalistischer und rassistischer Gruppen hat sich im US-Bundesstaat Virginia massive Gewalt entzündet. Die Behörden in der Universitätsstadt Charlottesville sprachen am Samstag von insgesamt drei Toten und mindestens 35 Verletzten. (ganzen Artikel)

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Geplant war eine Erklärung im Trump-Tower zur Infrastruktur. Dann kamen Fragen zur Gewalt von Charlottesville - und dem US-Präsidenten platzt der Kragen. (ganzen Artikel)

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Tagelang steht der US-Präsident wegen seiner Nordkorea-Schnellschüsse in der Kritik. Nun sorgt eine eskalierte Kundgebung der extremen Rechten mit drei Toten für Entsetzen im Land - und Trump gleich mit, weil er kein Wort zu Alt-Right, Ku-Klux-Klan und White Supremacists verliert. (ganzen Artikel)

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Mit der drohenden Niederlage in Syrien und Irak setzt der IS auf Angriffe auf Zivilisten. Die Terrormiliz hat das Auto als besonders effektive Waffe entdeckt. (ganzen Artikel)

wirtschaft

Die Reaktion von US-Präsident Trump auf die schrecklichen Ereignisse von Charlottesville ist zu viel für Kenneth Frazier. Der Merck-Chef stellt seine Beratertätigkeit ein. (ganzen Artikel)

politik

Zwei Tage nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einer Kundgebung von Rassisten in Charlottesville hat US-Präsident Donald Trump Rassismus und Neonazismus verurteilt. Neonazis, der Ku Klux Klan oder andere Gruppen voller Hass hätten keinen Platz in Amerika, sagte Trump am Montag in Washington in einem eigens anberaumten Statement vor Medien. (ganzen Artikel)

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Charlottesville und der Kitsch der Geschichte: Im US-Bürgerkrieg ging es zunächst keineswegs um die Abschaffung der Sklaverei. mehr. (ganzen Artikel)

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Bei einem Feuerwehrfest in St. Johann am Walde kommt es in der Nacht zur Katastrophe: Ein schwerer Sturm fegt über das Gelände und zerstört das Festzelt. (ganzen Artikel)

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Auf den Rücktritt von Stephen Bannon reagieren US-Kommentatoren erleichtert: Manche sehen ihn gar als späte Antwort auf die Gewalt von Charlottesville. Doch die Zeitungen warnen auch, Bannon könne künftig noch gefährlicher sein. (ganzen Artikel)

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Was wir wissen - und was nicht

19-8-2017 2:18 PM | sueddeutsche | ähnliche nachrichten

Drei Schauplätze, vierzehn Todesopfer, vier Festnahmen und fünf tote Terroristen. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Ereignisse zusammenhängen. (ganzen Artikel)

politik

Reihenweise verabschieden sich in den vergangenen Tagen die Mitglieder aus Beraterkreisen des US-Präsidenten. Sie protestieren damit gegen Donald Trumps Umgang mit der rassistischen Gewalt in Charlottesville. (ganzen Artikel)

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Reihenweise verabschieden sich in den vergangenen Tagen die Mitglieder aus Beraterkreisen des US-Präsidenten. Sie protestieren damit gegen Donald Trumps Umgang mit der rassistischen Gewalt in Charlottesville. (ganzen Artikel)

politik

US-Präsident Trump braucht lange, um die rassistische Gewalt von Charlottesville zu verurteilen. Das ist für viele Bürger unerträglich, im ganzen Land gehen Menschen deshalb auf die Straße. (ganzen Artikel)

politik

Nach dem Aufmarsch rechter Gruppen und dem Tod einer Frau in Charlottesville, steht US-Präsident Trump in der Kritik: Durch seine Rhetorik stärke er den rechten Rand, so Demokraten und Republikaner gleichermaßen. Das ruft wiederum das Weiße Haus auf den Plan. (ganzen Artikel)

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