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Donald Trump reißt die USA ins tiefste Schuldenloch ihrer Geschichte - unterstützt von den Republikanern, die ihre einstigen Sparschwüre ebenfalls vergessen haben. Die Folgen könnten verheerend sein. (ganzen Artikel)


Dürfen Whiskys aus Deutschland die Bezeichnung "Glen" führen? Das gälische Wort könnte Verbraucher in die Irre führen - und wäre damit laut einem EU-Generalanwalt tabu (ganzen Artikel)

Der Skandal um Manipulation von Abgasmessungen von Dieselautos zieht immer weitere Kreise. Jetzt durchsuchte die Staatsanwaltschaft München Büros von drei weiteren Managern - darunter zwei ehemalige Vorstände. (ganzen Artikel)

Die griechische Regierung ist fest entschlossen, den Korruptionsskandal um den Pharmakonzern Novartis aufzuklären. Auch das Parlament zieht mit. (ganzen Artikel)

Vor drei Jahren begann die Militärintervention Saudi-Arabiens und weiterer arabischer Staaten im Jemen. Der Export von Waffen ging munter weiter. (ganzen Artikel)

Metropolen ziehen Menschen an, weil sie dort gute Arbeitsplätze und bessere Infrastruktur vorfinden. Doch die Verlagerung zentraler Lebensbereiche ins Internet könnte die Unterschiede zwischen Stadt und Land auflösen. (ganzen Artikel)

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt am Donnerstag darüber, ob Fahrverbote für Dieselautos in Städten rechtlich zulässig sind. Es könnte sogar sein, dass direkt ein Urteil fällt. (ganzen Artikel)

Den gesetzlichen Kassen geht es offenbar so gut wie lange nicht. Einem Medienbericht zufolge liegen die Gründe für die Milliardenüberschüsse auch in der guten Konjunktur. (ganzen Artikel)

Die deutsche Frauen-Staffel ging favorisiert ins vorletzte Biathlon-Rennen der Winterspiele. Doch es wurde ein Festival der Fehlschüsse. (ganzen Artikel)

Die nigerianische Terrormiliz Boko Haram hat erneut zahlreiche Schülerinnen aus einem Internat im Norden des Landes verschleppt. Über deren angebliche Rettung gibt es widersprüchliche Angaben. (ganzen Artikel)

Trump, Xi, Putin oder Duterte: Amnesty International wirft führenden Politikern vor, Hass zu schüren. Von Deutschland erwartet die Organisation mehr Einsatz für die weltweite Achtung der Menschenrechte. (ganzen Artikel)

Ein Mann hat die US-Botschaft in Montenegros Hauptstadt angegriffen: Laut der Regierung warf er einen Sprengsatz auf das Gebäude. Dann tötete er sich selbst. (ganzen Artikel)

Er soll Mitarbeiterinnen unangemessene Textbotschaften geschickt und ihre Kleidung kommentiert haben: Nun ist der Unicef-Vizedirektor Justin Forsyth zurückgetreten. Die Vorwürfe beziehen sich auf seinen vorherigen Job. (ganzen Artikel)

Der Aufstand der Teenager gegen die Waffenlobby erhält viel Zuspruch. Doch für Amerikas Probleme mit Amokläufern wird es keine einfachen Lösungen geben. (ganzen Artikel)

US-Präsident Trump findet offenbar Gefallen an seiner Idee, Lehrer an Schulen künftig mit Waffen auszustatten. Diese würden sofort schießen - "Feiglinge" unter den Amokläufern soll das abhalten. (ganzen Artikel)

Die dramatische Lage in Ost-Ghuta alarmiert die Bundesregierung. Außenminister Gabriel stellt zehn Millionen Euro für Soforthilfe zur Verfügung - und bringt eine Evakuierung von Kindern und Familien ins Spiel. (ganzen Artikel)

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