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Mit 81,9 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt: Das ist die gute Nachricht für SPD-Parteichef Schulz. Doch sein Handlungsspielraum ist begrenzt, denn die Jusos wollen weiterkämpfen - für ein Nein der Genossen zur GroKo. (ganzen Artikel)


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Die Union drückt aufs Tempo für eine Große Koalition, denn Angela Merkel ist gegen eine Minderheitsregierung. Nur was sagt die SPD dazu? Offenbar erwägt sie eine nie dagewesene Form der Zusammenarbeit. (ganzen Artikel)

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Die Liste der potenziellen Streitthemen zwischen Union und SPD ist lang, eine Einigung wohl nur schwer möglich. Das weiß auch Olaf Scholz - warnt jedoch davor, Punkte für unverhandelbar zu erklären. (ganzen Artikel)

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Die SPD hat Martin Schulz erneut zum Parteivorsitzenden gewählt. Der 61-Jährige erhielt am Donnerstagabend in Berlin 81,9 Prozent der Stimmen, nachdem der Parteitag kurz vorher mit großer Mehrheit Gesprächen mit der Union über eine Regierungsbildung zugestimmt hatte. (ganzen Artikel)

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Nun werden sie wieder überall bemüht und gezogen im politischen Betrieb – die berühmten roten Linien. Hat das Gewese um Jamaika gar nichts gebracht? mehr. (ganzen Artikel)

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In Libyen treiben Menschenhändler ihr Unwesen, das Bürgerkriegsland hat die Lage nicht unter Kontrolle. Amnesty International prangert nun an, die EU-Staaten würden dazu beitragen. (ganzen Artikel)

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Nach dem SPD-Parteitag gehen die Gespräche zwischen Sozialdemokraten und Union weiter. Wir erklären, wie der Weg zu einer Großen Koalition aussieht. (ganzen Artikel)

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"Der Paragraf 219a passt nicht mehr in die Zeit": Die SPD will das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche kippen - gemeinsam mit Grünen, Linken und der FDP. In der Union dürften das viele als unfreundlichen Akt werten. (ganzen Artikel)

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Weder „Bätschi!“ noch „Wird schon“: Merkel gibt als Ziel für die Gespräche mit der SPD eine „stabile Regierung“ aus – also keine Minderheitsregierung. mehr. (ganzen Artikel)

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In Libyen treiben Menschenhändler ihr Unwesen, das Bürgerkriegsland hat die Lage nicht unter Kontrolle. Amnesty International prangert nun an, die EU-Staaten würden dazu beitragen. (ganzen Artikel)

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Merkel kann heute einen Moment innehalten - doch Deutschland sollte nicht zum "Bummelletzten" werden. Und: Im Land der Feschisten steht ein ehemaliger Durchstarter vor Gericht. (ganzen Artikel)

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Durch die Hintertür

11-12-2017 7:50 PM | sueddeutsche | ähnliche nachrichten

Der Maschinenbauer soll an die Börse in Shanghai gehen - unter dem Dach einer chinesischen Firma. Der Hauptsitz bleibt aber in München. (ganzen Artikel)

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