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Der tödliche Aufmarsch rechtsextremer Gruppen in Virginia schockiert Amerika. Politiker beider großen Parteien zeigen sich entsetzt - auch über die unzureichende Reaktion von US-Präsident Trump. (ganzen Artikel)


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Die USA töten im Kampf gegen den IS wahllos Zivilisten – und lügen hinterher dreist. Seit Trumps Amtsübernahme soll sich die Zahl verdoppelt haben. (ganzen Artikel)

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Auf den Rücktritt von Stephen Bannon reagieren US-Kommentatoren erleichtert: Manche sehen ihn gar als späte Antwort auf die Gewalt von Charlottesville. Doch die Zeitungen warnen auch, Bannon könne künftig noch gefährlicher sein. (ganzen Artikel)

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Vor einem Jahr war unsere Autorin Austauschschülerin in den USA. Nun kehrte sie zurück und fragte: Seid ihr jetzt wirklich glücklich? mehr. (ganzen Artikel)

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Diebstahl geistigen Eigentums, erzwungener Technologietransfer: Solch „unfaire“ Handelspraktiken Chinas will US-Präsident Trump aufdecken und bestrafen. Peking droht mit „angemessenen“ Gegenmaßnahmen. (ganzen Artikel)

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Nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten hat das Image der Vereinigten Staaten im Ausland gelitten. Das geht aus einer Erhebung hervor. (ganzen Artikel)

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Nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten hat das Image der Vereinigten Staaten im Ausland gelitten. Das geht aus einer Erhebung hervor. (ganzen Artikel)

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Neonazis wollen des Kriegsverbrechers Rudolf Heß in der Nähe des Orts seines Todes gedenken. Doch Gegendemonstranten verhindern den Marsch durch die Innenstadt von Berlin-Spandau. (ganzen Artikel)

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An der Wall Street herrscht Katerstimmung. Ein Grund ist der Streit zwischen US-Präsident Trump mit mehreren Konzernchefs. (ganzen Artikel)

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Kim Jong Un will die US-Pazifikinsel Guam vorerst doch nicht angreifen. US-Verteidigungsminister Mattis hatte ihn eindringlich davor gewarnt: "Dann geht's los. (ganzen Artikel)

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Die Konjunktur in den Euroländern gibt im zweiten Quartal noch ein bisschen mehr Gas. Mit einem Wachstum von 0,6 Prozent kann sich mit dem Wachstum in den USA Schritt halten. (ganzen Artikel)

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Nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten hat das Image der Vereinigten Staaten im Ausland gelitten. Das geht aus einer Erhebung hervor. (ganzen Artikel)

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Nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten hat das Image der Vereinigten Staaten im Ausland gelitten. Das geht aus einer Erhebung hervor. (ganzen Artikel)

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China kündigt Sanktionen gegen seinen störrischen Nachbarn Nordkorea an, dennoch wollen die USA eine Untersuchung um angeblich "unfaire" chinesische Handelspraktiken einleiten. Außenminister Gabriel spricht von einer "höchst gefährlichen Entwicklung". (ganzen Artikel)

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US-Präsident Trump braucht lange, um die rassistische Gewalt von Charlottesville zu verurteilen. Das ist für viele Bürger unerträglich, im ganzen Land gehen Menschen deshalb auf die Straße. (ganzen Artikel)

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Kim Jong Un hat seine Drohungen entschärft. Die US-Pazifikinsel Guam will er vorerst doch nicht angreifen. (ganzen Artikel)

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Nach dem Aufmarsch rechter Gruppen und dem Tod einer Frau in Charlottesville, steht US-Präsident Trump in der Kritik: Durch seine Rhetorik stärke er den rechten Rand, so Demokraten und Republikaner gleichermaßen. Das ruft wiederum das Weiße Haus auf den Plan. (ganzen Artikel)

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Die Sorge der US-Börsianer hinsichtlich der Nordkorea-Krise werden geringer. Allerdings macht der stärkere Dollar den Indizes zu schaffen, weil dies die Waren der US-Unternehmen auf dem Weltmarkt weniger wettbewerbsfähig macht. (ganzen Artikel)

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Die USA bereiten sich auf ein großes Naturschauspiel vor - eine totale Sonnenfinsternis, die an der Pazifikküste beginnt und an der Atlantikküste endet. Millionen hoffen auf einen wolkenfreien Himmel am Montag. (ganzen Artikel)

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Der Iran hat mit der Aufkündigung des Atomabkommens im Falle weiterer US-Sanktionen gedroht. Teheran könne das Abkommen "binnen Stunden" aufkündigen, sollte Washington seine Politik "der Sanktionen und des Zwangs" fortsetzen, warnte der iranische Präsident Hassan Ruhani am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache im Parlament. (ganzen Artikel)

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Der US-Bundesstaat Texas versucht, den Zugang zu Abtreibungen einzuschränken. Das kostet Frauen das Leben. (ganzen Artikel)

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Der nächste Abgang im Berater-Team um Donald Trump: Der Investor Carl Icahn zieht sich zurück. Er sollte dem Präsidenten in Regulierungsfragen helfen. (ganzen Artikel)

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Nach Gewalttätigkeiten bei einer rechtsextremen Demo in den USA steht nicht nur Präsident Trump wegen seiner halbherzigen Reaktion in der Kritik. Auch der Druck auf Chefstratege Bannon wächst. (ganzen Artikel)

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Der US-Handelsbeauftragte Lightizer soll Chinas Handel genauer unter die Lupe nehmen. Sollte er Nachteile für die US-Wirtschaft feststellen, droht Präsident Trump mit Strafen. (ganzen Artikel)

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In New York verdrängen die Börsianer die Nordkorea-Krise. Grund sind wohl Bemühungen um eine Regelung mittels Diplomatie und Wirtschaftssanktionen. (ganzen Artikel)

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Manche sahen in Bannon auch den heimlichen Präsidenten. Seine Zeit im Weißen Haus ist jetzt vorüber. (ganzen Artikel)

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Gegenseitige Drohungen verschärften zuletzt die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea. Nun versuchen beide Länder, die Situation zu entschärfen. (ganzen Artikel)

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Im Konflikt zwischen den USA und Nordkorea stehen heiße Tage bevor: Die Angriffspläne des nordkoreanischen Militärs auf die US-Pazifikinsel Guam stehen. Nun liege es an den USA, so Machthaber Kim Jong Un. (ganzen Artikel)

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Von einer Verbündeten des venezolanischen Präsidenten Maduro wurde Luisa Ortega zur scharfen Kritikerin. Nach ihrer Entmachtung als Generalstaatsanwältin setzte sie sich jetzt nach Kolumbien ab - trotz eines Ausreiseverbots. (ganzen Artikel)

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Charlottesville und der Kitsch der Geschichte: Im US-Bürgerkrieg ging es zunächst keineswegs um die Abschaffung der Sklaverei. mehr. (ganzen Artikel)

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Zwei Tage nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einer Kundgebung von Rassisten in Charlottesville hat US-Präsident Donald Trump Rassismus und Neonazismus verurteilt. Neonazis, der Ku Klux Klan oder andere Gruppen voller Hass hätten keinen Platz in Amerika, sagte Trump am Montag in Washington in einem eigens anberaumten Statement vor Medien. (ganzen Artikel)

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Der ehemalige Chefstratege des Präsidenten geht zurück zu Breitbart News. Er will Trump unterstützen - doch wie lange macht er das?. (ganzen Artikel)

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Geplant war eine Erklärung im Trump-Tower zur Infrastruktur. Dann kamen Fragen zur Gewalt von Charlottesville - und dem US-Präsidenten platzt der Kragen. (ganzen Artikel)

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Die Reaktion von US-Präsident Trump auf die schrecklichen Ereignisse von Charlottesville ist zu viel für Kenneth Frazier. Der Merck-Chef stellt seine Beratertätigkeit ein. (ganzen Artikel)

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) in einer scharfen persönlichen Attacke vor weiterer Kritik an der Türkei gewarnt. . (ganzen Artikel)

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Reihenweise verabschieden sich in den vergangenen Tagen die Mitglieder aus Beraterkreisen des US-Präsidenten. Sie protestieren damit gegen Donald Trumps Umgang mit der rassistischen Gewalt in Charlottesville. (ganzen Artikel)

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Der US-Präsident braucht Bannon als Verbündeten auch außerhalb des Weißen Hauses. Es sei denn, er orientiert sich zur Mitte. (ganzen Artikel)

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