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"Was vereinbart ist, gilt": Politiker von CDU und CSU sehen keinen Anlass, die Sondierungsergebnisse zwischen Union und SPD nachzuverhandeln. Die Forderungen danach seien "unseriös". (ganzen Artikel)


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Kurz vor dem SPD-Sonderparteitag bringen die mächtigen Landesverbände aus NRW, Bayern und Hessen neue Forderungen ins Spiel. Sie finden die mit der Union verhandelten Ergebnisse „unzureichend“. (ganzen Artikel)

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Die Sozialdemokraten können es nur falsch machen. Sind sie für die GroKo, haben sie intern Ärger. (ganzen Artikel)

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Die SPD zittert ihrem Parteitag entgegen. Zwei große Landesverbände stellen in einem dem SPIEGEL vorliegenden Antrag neue Bedingungen, intern gibt es Appelle an Parteichef Schulz. (ganzen Artikel)

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Kurz dem entscheidenden Sonderparteitag wendet sich Martin Schulz in einem Brief an die SPD-Mitglieder und wirbt eindringlich für die große Koalition. Auch andere Spitzen-Genossen aus Bund und Ländern rühren die Werbetrommel – in den Umfragen sackt die SPD aber weiter ab. (ganzen Artikel)

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Seit Ende 2016 beharken sich der SPD-Politiker Burkhard Lischka und der neurechte Verleger Götz Kubitschek juristisch. Jetzt scheint die Auseinandersetzung beendet - vorerst. (ganzen Artikel)

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Eine große Koalition sei besser als Neuwahlen, sagt Frank Bsirske. Das Sondierungsergebnis biete gute Ansätze, auf denen man aufbauen könne. (ganzen Artikel)

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Die NRW-Delegation will auf dem SPD-Parteitag eine neue Hürde für Koalitionsgespräche festschreiben. Käme es dazu, stünde Martin Schulz nackt da. (ganzen Artikel)

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Der Bundestag debattiert über den Familiennachzug für Flüchtlinge. Die SPD verteidigt das Sondierungsergebnis, ärgert sich aber über die Union. (ganzen Artikel)

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Tomaten, Selbstzweifel und Marshmallows: Vor dem Parteitag treibt die Koalitionsfrage SPD-Mitglieder in ganz Deutschland um. Ortsbesuche an der Basis, von Stuttgart über Wittenberg nach Cuxhaven. (ganzen Artikel)

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Zwei-Prozent-Hürde

19-1-2018 7:55 PM | sueddeutsche | ähnliche nachrichten

Union und SPD vermeiden Streit um mehr Geld für die Bundeswehr. Vor möglichen Koalitionsgesprächen sollen sich die Fronten nicht verhärten. (ganzen Artikel)

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Berechnungen zum Sondierungspapier zeigen: Ein typischer SPD-Wähler hätte bei einer neuen Groko 370 Euro im Jahr zusätzlich, ein Unionswähler etwas mehr (ganzen Artikel)

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