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Bei einer Kundgebung im US-Bundesstaat Virginia geraten Rechtsextremisten und Gegendemonstranten aneinander. Es kommt zu hässlichen Gewaltszenen: Eine Frau stirbt, Dutzende werden verletzt. (ganzen Artikel)


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Die University of California in Berkeley galt eigentlich als einer der liberalsten Orte der USA. Bis Bilder von einem brennenden Campus um die Welt gingen. (ganzen Artikel)

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Der Chefstratege des US-Präsidenten hält Nordkorea für einen "Nebenschauplatz", einen Militäreinsatz für ausgeschlossen. Der US-Generalstabschef sieht das anders: Eine militärische Option liege weiter auf dem Tisch - auch wenn eine friedliche Lösung möglich sei. (ganzen Artikel)

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Viele US-Konzernchefs distanzieren sich öffentlich von Donald Trump, andere bleiben auffallend still. Ein Überblick über Abtrünnige, Mitläufer - und Trump-Fans in der Wirtschaftselite. (ganzen Artikel)

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Die Neonazi-Gewalt von Charlottesville hat Folgen: Im ganzen Land erhält eine Bewegung Auftrieb, die Sklaverei-Denkmäler nicht länger dulden will. mehr. (ganzen Artikel)

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US-Präsident Trump braucht lange, um die rassistische Gewalt von Charlottesville zu verurteilen. Das ist für viele Bürger unerträglich, im ganzen Land gehen Menschen deshalb auf die Straße. (ganzen Artikel)

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In Charlottesville eskalierte die rechtsextreme Gewalt. Die Reaktion vieler Amerikaner: Sie posten Fotos und Namen mutmaßlicher Neonazis, mit zum Teil drastischen Konsequenzen. (ganzen Artikel)

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Kim Jong Un will die US-Pazifikinsel Guam vorerst doch nicht angreifen. US-Verteidigungsminister Mattis hatte ihn eindringlich davor gewarnt: "Dann geht's los. (ganzen Artikel)

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Ein Bundesstaat wollte Entschädigung für indigene Schutzgebiete. Doch das Gericht urteilte zu Gunsten der Bewohner – die sind nämlich länger da. (ganzen Artikel)

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Nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten hat das Image der Vereinigten Staaten im Ausland gelitten. Das geht aus einer Erhebung hervor. (ganzen Artikel)

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Die Sorge der US-Börsianer hinsichtlich der Nordkorea-Krise werden geringer. Allerdings macht der stärkere Dollar den Indizes zu schaffen, weil dies die Waren der US-Unternehmen auf dem Weltmarkt weniger wettbewerbsfähig macht. (ganzen Artikel)

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An der Wall Street herrscht Katerstimmung. Ein Grund ist der Streit von US-Präsident Trump mit mehreren Konzernchefs. (ganzen Artikel)

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Der Iran hat mit der Aufkündigung des Atomabkommens im Falle weiterer US-Sanktionen gedroht. Teheran könne das Abkommen "binnen Stunden" aufkündigen, sollte Washington seine Politik "der Sanktionen und des Zwangs" fortsetzen, warnte der iranische Präsident Hassan Ruhani am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache im Parlament. (ganzen Artikel)

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Donald Trumps Weigerung, rechtsextreme Gewalt bedingungslos zu verurteilen, stellt seine einst stolze Partei vor eine Gewissensfrage: Wofür steht sie eigentlich noch? (ganzen Artikel)

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In New York verdrängen die Börsianer die Nordkorea-Krise. Grund sind wohl Bemühungen um eine Regelung mittels Diplomatie und Wirtschaftssanktionen. (ganzen Artikel)

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Nach Gewalttätigkeiten bei einer rechtsextremen Demo in den USA steht nicht nur Präsident Trump wegen seiner halbherzigen Reaktion in der Kritik. Auch der Druck auf Chefstratege Bannon wächst. (ganzen Artikel)

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An einer Kundgebung rechtsnationalistischer und rassistischer Gruppen hat sich im US-Bundesstaat Virginia massive Gewalt entzündet. Die Behörden in der Universitätsstadt Charlottesville sprachen am Samstag von insgesamt drei Toten und mindestens 35 Verletzten. (ganzen Artikel)

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Nach dem Aufmarsch rechter Gruppen und dem Tod einer Frau in Charlottesville, steht US-Präsident Trump in der Kritik: Durch seine Rhetorik stärke er den rechten Rand, so Demokraten und Republikaner gleichermaßen. Das ruft wiederum das Weiße Haus auf den Plan. (ganzen Artikel)

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Zwei Tage nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einer Kundgebung von Rassisten in Charlottesville hat US-Präsident Donald Trump Rassismus und Neonazismus verurteilt. Neonazis, der Ku Klux Klan oder andere Gruppen voller Hass hätten keinen Platz in Amerika, sagte Trump am Montag in Washington in einem eigens anberaumten Statement vor Medien. (ganzen Artikel)

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Tagelang steht der US-Präsident wegen seiner Nordkorea-Schnellschüsse in der Kritik. Nun sorgt eine eskalierte Kundgebung der extremen Rechten mit drei Toten für Entsetzen im Land - und Trump gleich mit, weil er kein Wort zu Alt-Right, Ku-Klux-Klan und White Supremacists verliert. (ganzen Artikel)

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